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Papyrdrakens Performance Encouragement Group

Jeden Sonntag in Berlin, Tempelhof. Meistens von 15-17 Uhr.
Kosten: Auf Spendenbasis. Vergleichbare Trainings kosten 10-15 Euro. Wer kein Geld hat, ist trotzdem willkommen.
Trainingsgerät ist vor Ort.

Trainingsdisziplinen:
Poi von Anfänger bis Fortgeschritten.
Stab, Doppelstb und Contactstab für Anfänger.
Hola Hoop Anfänger.

Du kannst jederzeit anfangen und mitmachen.
Anmelden kannst du dich unter
paco ät papyrdraken punkt com

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Every sunday in Berlin, Tempelhof, mostly from 15-17h.
Costs: On a donation basis. Other trainingsessions cost about 10-15 Euro. If you have no money you are welcome anyway.
We have trainingtools on location.

Trainingdisciplines and levels:
Poi Beginner to Advanced.
Staff, doublestaff, contactstaff beginner to intermediate.
Hoop beginner.

You can join anytime and participate.
you can contact me here:
paco at papyrdraken dot com

Workshop und Trainingsmethode

"Wer Zaubertricks machen will, soll zuerst präsentieren lernen." Meine ersten Schüler waren junge Frauen, die rot anliefen, wenn ich sie beim Namen nannte. Wie sollte das erst werden, wenn sie sich vor ein kleineres Publikum stellen, um ihre Tricks zu präsentieren?
Viele Menschen haben eine größere Angst davor, vor Fremnden sprechen zu müssen, als zu sterben. Einige Nachforschungen und Gedanken haben mich dazu gebracht, zu glauben, dass es die Angst ist, sich zu blamieren, die uns davon abhält, zu tun, was wir uns wirklich wünschen.
Sei es jemanden sympatischen auf der Straße anzusprechen oder etwas neues auszuprobieren. Kurz gesagt: Viele Menschen sind  Gefangene aus Angst vor den (Ver)Urteilungen Fremder.

Blamiere dich Täglich

"Paco, bei dir hab ich gelernt, mich zu blamieren, ohne mich dafür zu schämen." (Philipp Wahle). Wer aufhört sich zu schämen, der wird frei.
Als ich angefangen habe, zu üben, ging ich in den Park. Man hat geschmunzelt, gelacht, wenn ich mir die Poi auf den Kopf geschlagen habe, oder ich mich vor Schmerz krümmte, weil sie ungewollt in meinen Schoß "pendelten". Man sah mich oft. Man lachte oft. Ein Jahr drauf schmunzelte man viel weniger. Das Jahr darauf gab es Applaus und Gelächter, wenn ich es denn so wollte. Aber vor allem gab es eins: Respekt.
So habe ich im Unterricht immer eine Einheit eingebaut, bei der man sich blamiert. Und da es jeder gemacht hat, lernte man auch, dass es gar nicht so schlimm ist, mal doof da zu stehen. Und je öfter die Übung wiederholt wurde, desto freier wurden die Übenden.

Performing Arts

Poi ist ursprünglich ein Balztanz. Sich zur Schau stellen. Erst nur die Frauen, dann auch die Männer der Maori. Heutzutage trifft man Feuerkünstler häufig auf Mittelaltermärkten und anderen kleineren und größeren Events.